1. Politik-Management

In allen Ländern verfahren Regierungsinstanzen nach irgendwelchen „bewährten“ Prinzipien (Strategien, Methoden), um die mit ihrer Arbeit einhergehenden praktischen Herausforderungen zu bewältigen. Politik-Management ist eine Bezeichnung für solche Verfahrensweisen. Unabhängig von äußerlich unterscheidbaren Staatsformen (Monarchie, (Militär-)Diktatur, Demokratie etc.) lassen sich die diversen verwendeten Methoden, auch in Kombinationsformen, im Hinblick auf ihre praktischen Wirkungen erforschen und vergleichen, um die Qualität tatsächlich geleisteter politischer Arbeit zuverlässig einzuschätzen. Dazu verhelfen heute überall zur Verfügung stehende objektive naturwissenschaftliche Forschungsbefunde und -techniken.

Derartige Einschätzungsmittel sind nützlich und unentbehrlich, da Regierungsinstanzen dazu tendieren, die öffentliche Meinung mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Machtmitteln im Sinne ihrer Regierungsabsichten zu manipulieren. Demokratische Vorgehensweisen sind nur relativ selten anzutreffen. Das wird offensichtlich, wenn man sich auf die Kernbedeutung von Demokratie besinnt: Demokratie ist eine geregelte Form der Kommunikation, die das Prinzip des rule of law befolgt. Sie findet in parlamentarischen Gremien statt und ist darauf ausgerichtet, angesichts von Herausforderungen die bestmöglichen Entscheidungen zu treffen. Das sind Entscheidungen, die den Bedürfnissen aller Personen, dem Allgemeinwohl, den Bedürfnissen der weltweiten menschlichen Lebens- und Arbeitsgemeinschaft gerecht werden. Das ist exakt das, was zur Gründung der Vereinten Nationen führte, zur Verabschiedung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und zur Formulierung der Menschen- und Kinderrechtskonventionen der Vereinten Nationen. Hier wurde mit einfachen Worten klar und unmissverständlich dargestellt, an welche Regeln sich politische Instanzen zu halten haben, um ihre Pflichten zum Wohle der Menschen zu erfüllen. Um diese Texte angemessen zu befolgen, ist in erster Linie gesunder Menschenverstand erforderlich.

Warum werden sie nicht befolgt? Mangelt es unseren Juristen und Politikern an gesundem Menschenverstand, an Vernunft? Fehlt der politische Wille, sich ernsthaft für weltweite friedfertige Zusammenarbeit einzusetzen? Oder liegt es daran, dass Wirtschaftsunternehmen Kriege sponsern, weil sie besonders gut Geld verdienen können, wenn sie alle Konfliktparteien gleichzeitig mit Waffenlieferungen und finanzieller Unterstützung im Kampf gegeneinander anfeuern? Dann brauchen wir Regelungen für wirtschaftliches Handeln, also eine Wirtschaftsordnung, die den Bürgern und den Politikern wieder hinreichende Handlungsfreiheit verschafft. Politisches Management kann dafür sorgen.

Anregungen zur Einschätzung der Qualität politischer Managementarbeit finden Sie hier: 21 Thesen zu Freiheit als Grundlage von Leben, Können und Glück.

Dokumente

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Konstruktives Vorgehen verhilft zur Lösung unserer Probleme
Gefährdungen sollte man vorbeugen, umgehen und abbauen – statt sie zu bekämpfen
14.06.2017

Inhalt:
1. Ist Kampf und Krieg normal, Frieden ein Ausnahmezustand?
2. Es gibt zu viel Kampf und Krieg, zu wenig Frieden. Das lässt sich ändern!
2.1 Die Abwehrstrategie und die Bewältigungsstrategie
2.2 Die Erfolgsstrategie zum Umgang mit dem Bösen
Unsere verheerte Welt braucht eine Therapie

Die Organisation des Zusammenlebens im Übergang zur kollegialen Demokratie
Eine tabellarische Gegenüberstellung ökonomischen und rechtsstaatlichen Vorgehens
08.12.2016 

Die UNO
Vom globalen Gegeneinander zum kollegialen Teamwork
13.06.2016

Die Menschheitsgeschichte ist bis in die heutige Zeit hinein maßgeblich von kriegerischen Formen der Auseinandersetzung geprägt: Menschen bemühen sich, ihre Interessen gegenüber anderen durchzusetzen, wobei es immer wieder Sieger und Besiegte, Täter und Opfer gibt.

Vertreter aller Staaten können in kollegial-kooperativem Teamwork gleichberechtigt miteinander für alle Herausforderungen vernünftige Lösungen finden. Bereits erstellte Maßnahmen zur Erziehung, Bildung und Organisation sind für alle Menschen hilfreich, um gut miteinander leben zu können, ohne für ihr Wohlergehen andere bekämpfen und besiegen zu müssen. Besser funktioniert alles ohne Rivalität und Konkurrenz.

Die Wahrheit zu sagen erfordert Mut, Ethik und enorme Fachkompetenz
Nur mit globalem Überblick lässt sich die Krise bewältigen
Anmerkungen zu der Streitschrift des ZEIT-Politikredakteurs Bernd Ulrich: „Sagt uns die Wahrheit! Was Politiker verschweigen und warum“
08.12.2015

Bernd Ulrichs Streitschrift hat einige Schwachstellen. Diese veranlassen mich, etwas zur konstruktiven Lösungsfindung beizutragen. Denn wir brauchen Auswege aus der Dauerkrise!

Verletzungen der Würde des Menschen und Maßnahmen der Prävention gegen eskalierende Gewalt
Wie menschliches Versagen zu Terrorismus und dem Weltuntergang führen kann
16.11.2015 (18.11.2012)

Inhalt
1.Wie es zu terroristischen Aktionen kommen kann und wie sich diese vermeiden lassen
2. Lehren aus dem Umgang staatlicher Instanzen mit Ereignissen der Studentenrevolte
3. Die Beobachtung und Analyse von Untergangs-Katastrophen ist lehrreich

Essentials demokratischen Politik-Managements
Die Herrschaft des Gesetzes: The Rule of Law
06.11.2015

In allen Ländern verfahren Regierungsinstanzen nach irgendwelchen „bewährten“ Prinzipien (Strategien, Methoden), um die mit ihrer Arbeit einhergehenden praktischen Herausforderungen zu bewältigen. Politik-Management ist eine Bezeichnung für solche Verfahrensweisen. Unabhängig von äußerlich unterscheidbaren Staatsformen (Monarchie, (Militär-)Diktatur, Demokratie etc.) lassen sich die diversen verwendeten Methoden, auch in Kombinationsformen, im Hinblick auf ihre praktischen Wirkungen erforschen und vergleichen, um die Qualität tatsächlich geleisteter politischer Arbeit zuverlässig einzuschätzen. Dazu verhelfen heute überall zur Verfügung stehende objektive naturwissenschaftliche Forschungsbefunde und -techniken. Derartige Einschätzungsmittel sind nützlich und unentbehrlich, da Regierungsinstanzen dazu tendieren, die öffentliche Meinung mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Machtmitteln im Sinne ihrer Regierungsabsichten zu manipulieren.

English version

Lösungsansätze zur EU-Krise - Internationale Zusammenarbeit hilft bei der Bewältigung der gegenwärtigen Herausforderungen
19.10.2015

Wie geht es Ihnen, wenn Sie die soziale und wirtschaftliche Situation und Entwicklung in Ihrer Umgebung betrachten? Sind Sie, sowie Ihre Freunde und Bekannten, zuversichtlich und optimistisch im Hinblick auf das, was die Zukunft mit sich bringen wird? Wahrscheinlich möchten Sie, dass die Chancen für Ihre Kinder günstig sind, ein glückliches Leben zu führen. Bitte, versuchen Sie, Ihren persönlichen Einfluss auf das, was in der Zukunft geschehen wird, einzuschätzen: Gehen Sie davon aus, dass Sie mit Ihrem Einfluss Befriedigendes erreichen können? Wenn Sie meinen, dass Ihr persönlicher Einfluss nicht groß genug ist – wessen Einfluss überzeugt Sie dann? Inwieweit sind Sie bereit, auf die Arbeit und die Leistungen anderer zu vertrauen – auf Unternehmen, Wirtschaftsexperten, Politiker, Wissenschaftler, Religionsgemeinschaften, religiöse Autoritäten, Gott, Außerirdische?

English version

Ein Management-Konzept für die EU-Krise
Effizientes demokratisches Management sorgt für optimale Lebensqualität
28.10.2015

Zusammenfassung
Die EU-Griechenland-Krise wird (1.) als Teil eines destruktiven nationalökonomischen Wettbewerbs gesehen, der für die Menschen in allen Ländern akut lebensgefährlich ist. Diese Krise wird (2.) in ihrer Form geprägt von Vereinbarungen und institutionellen Vorgehensweisen, die den Bedürfnissen der Menschen in den einzelnen Ländern Europas zu wenig gerecht werden. In Folge dessen erfordert effektives Krisenmanagement an erster Stelle Aktivitäten auf der internationalen Ebene. Daneben (3.) gibt es in allen Ländern Probleme und Aufgaben, die nur von den dort lebenden Menschen selbst angemessen bewältigt werden können. Wo diese um Hilfe bitten, sollte sie ihnen vom Ausland aus in Form wissenschaftlicher und praktischer Unterstützung gewährt werden. Finanzielle Mittel sollte man grundsätzlich nur zur Verfügung stellen, soweit sich garantieren lässt, dass diese antragsgemäß verwendet, also nicht fehlinvestiert werden. Zweckmäßige Lösungen lassen sich nur finden, wenn Inhalt mehr als bisher beachtet wird, (4.) dass aktuelles menschliches Handeln und soziale Normen, vor allem Gesetze, Vereinbarungen (Verträge), Gewohnheiten, Traditionen und Wertvorstellungen, nur angemessen wahrgenommen und verstanden werden können, wenn die jeweiligen geschichtlichen und territorial-regionalen Rahmenbedingungen gewissenhaft berücksichtigt werden.

Der interdisziplinäre naturwissenschaftliche Ansatz der Vereinten Nationen lässt konstruktives Vorgehen erkennen. Notwendig und erfolgversprechend sind Bestrebungen, überall auf der Erde für optimale Lebensbedingungen einzutreten. Dieser Ansatz und seine Grundlagen werden dargestellt: Die juristische Tradition Großbritanniens, die auf einem besonderen Verständnis von Rechtstaatlichkeit (rule of law), Gerechtigkeit und Fairness im mitmenschlichen Umgang beruht.

Inhalt

Vorwort
Zusammenfassung
1. Die EU-Griechenland-Krise ist vom globalen ökonomischen Wettbewerb geprägt
2. Ohne Verfassung gibt es weder Demokratie noch Rechtsstaatlichkeit in der EU
3. Das rule of law und das Subsidiaritätsprinzip verhelfen zu optimaler Kooperation
4. Die Position der UNO, und was rechtsstaatlichem Vorgehen global noch entgegensteht
5. Naturgesetzliche Erkenntnisse verhelfen zu zweckmäßigen Lösungen
6. Insolvenz kann angebracht sein, um finanzielle Schwierigkeiten zu bewältigen
7. Fortschritt beruht auf Bemühungen und Irrtümern: Wir können aus Fehlern lernen
Autor

English version

Die Weltformel für menschenwürdiges Leben und Erklärungen zu ihren Grundlagen
Im Blick auf die globalen Gegebenheiten geht es um praktische Mittel und Wege, wie sich die Zukunft der Menschheit zum nachhaltigen Wohl aller gestalten lässt.
03.03.2015

Inhalt
1. Die Weltformel für menschenwürdiges Leben lautet:
2. Erklärungen zu den Grundlagen der Weltformel für menschenwürdiges Leben
2.1 Wegweisende Vorträge
2.2 Textgrundlagen der Vorträge

Zu den Vorträgen >>> hier klicken <<<

Retten kann uns eine menschenwürdige globale Gesellschaftsordnung
11.11.2014

Auf der Erde befinden sich alle Menschen quasi in einem gemeinsamen Boot. Dieses droht wie die „Titanic“ unterzugehen, die zunächst als sicher unsinkbar galt. Sie ging unter, weil der Kapitän und die Schiffsbesatzung Gefahren nicht rechtzeitig erkannten und umschifften.

In einer aktuellen Studie gelangten Forscher der NASA zu der Schlussfolgerung, das Ende der Menschheit sei unausweichlich. Diese Studie, die dem Ansatz des Club of Rome folgt, geht von der Annahme aus, dass alles auf der Erde so weiter geht wie bisher, also dass vorhandenes Knowhow zur Bewältigung der Herausforderungen nicht zweckmäßig eingesetzt wird. – Bedrohlich und zerstörerisch sind Kriege und soziale Unruhen in etlichen Ländern. Diese breiten sich zunehmend aus. Die Uneinigkeit unter Staatsvertretern und deren Ausrichtung auf das, was zur Bewältigung der Herausforderungen nützlich ist, vermitteln kaum Hoffnung auf Besserung: Jeder richtet sich naheliegender Weise vor allem auf das eigene Überleben und Wohl aus, ohne den alles umfassenden Zusammenhang und das Allgemeinwohl hinreichend zu berücksichtigen.

Üblicherweise wird an Symptomen herumkuriert, wobei deren Ursachen aus dem Blick geraten. Zu den Hauptursachen gehört: Seit Beginn der Globalisierung (1989/90) haben sich die Rahmenbedingungen des politischen und wirtschaftlichen Handelns verändert: Die bisherige Souveränität der Nationalstaaten ging verloren. Auf dem Weltmarkt herrscht seitdem ein rücksichtsloser Konkurrenzkampf, der sich nicht mehr hinreichend wirkungsvoll zugunsten des Wohles der Menschen regulieren lässt. Denn es gibt dafür keine allgemein autorisierte Instanz, keinen „Weltbootkapitän“. National-politische Maßnahmen können unter diesen Umständen das Eintreten von Schlimmem lediglich verzögern: Damit lässt sich etwas planen und organisieren, was zunächst einmal etwas weniger schlimm ist. So kam es unter Gerhard Schröder zu Hartz IV. Um die Herausforderungen angemessen bewältigen zu können, ist eine menschenwürdige globale Gesellschaftsordnung erforderlich.

Kriegerische Auseinandersetzungen sind zu vermeiden!
Knowhow zum Umgang mit Konfliktsituationen
07.10.2015

Bundespräsident Joachim Gauck argumentiert im Sinne des Grundgesetzes, indem er fordert, Deutschland habe seiner Verantwortung für den Frieden in der Welt entschiedener nachzukommen. Denn in der Präambel zum Grundgesetz steht: „Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.“

Auch Willy Brandt folgte dem Auftrag dieser Präambel mit seiner Friedenspolitik. In seiner Friedensnobelpreisrede erklärte er 1971: „Krieg ist nicht mehr die ultima ratio, sondern die ultima irratio.“

Mit welchen Mitteln kann Deutschland seiner Verantwortung für den Frieden in der Welt mit Vernunft gerecht werden? Einigkeit besteht darin, alles Mögliche zu unternehmen, um kriegerische Auseinandersetzungen auf dem Verhandlungswege mit diplomatischen Mitteln zu begrenzen und beizulegen. Denn es geht angesichts von Kriegen ebenso wie bei zwischenmenschlichen Konflikten stets darum, Schädigungen an Menschen und anderen Gütern möglichst gering zu halten.

Leben und leben lassen – sich bei Bedarf gegenseitig unterstützen!
Wie wird es leichter, miteinander in Frieden zu leben?
19.05.2014

Inhalt
1. Demokratie kann fast unmerklich in Despotie übergehen.
2. Despotie lässt sich in friedliche Formen von Koexistenz überführen.
3. Die Chancen, weltweit friedliche Koexistenz zu erreichen, sind hervorragend.
4. Biologische Befunde, religiöse Positionen und die Menschenrechte sind vereinbar.

Die EU-Politik neu ausrichten!
Im Sinne der Vereinten Nationen menschenwürdiges Zusammenleben auf der Erde sichern
30.04.2014

„Krieg ist nicht mehr die ultima ratio, sondern die ultima irratio.“
Willy Brandt

Inhalt
1. Roman Herzog und nahezu alle Menschen wollen eine andere EU-Politik.
2. Gegenwärtiges Knowhow ermöglicht allen Menschen Zufriedenheit und Wohlstand.
3. Friedliche Konfliktregelung hat Priorität. Es gibt ein Reform-Gesamtkonzept.
4. Im Spannungsfeld der Globalisierung ist das Überleben der Menschheit akut bedroht.
5. Geschichtliche Erkenntnisse sind hilfreich, um Kriegsirrsinn zu vermeiden.
6. Die Menschen- und Grundrechte begünstigen weltweit optimales Zusammenleben.
7. Um bestmöglichen Erfolg zu erreichen, muss Bildung ein Mega-Thema werden.
8. Politiker benötigen Sachverstand, um dem Allgemeinwohl dienen zu können.
9. Politisches Vorgehen lässt sich demokratisch, einsichtig und zielführend gestalten.
10. Das heutige politisch-wirtschaftliche Rivalitäts-Spannungsfeld lässt sich auflösen.
11. Zu konstruktivem Handeln können juristische Korrekturmittel beitragen.
11.1 Aufgaben, Wirkungen und Grenzen juristischer Korrekturmittel
11.2 Die religiöse und die weltliche Sichtweise
12. Konstruktives Handeln lässt sich nur indirekt über finanzielle Mittel gewährleisten.
13. Vom Kriegsirrsinn zur Weisheit Kerngedanken und ein Ausblick
Angaben zum Verfasser

In der Großen Koalition gibt es wegweisende Initiativen
20.01.2014

Deutlich ist in der Politik die Tendenz erkennbar, auf die Lebensqualität der Menschen zu achten. Alle Institutionen und Organisationen habenin erster Linie die Aufgabe, dem Wohl und der Lebensqualität der Menschen zu dienen, so wie es der Staatsrechtler Carlo Schmid (SPD) als einer der „Väter“ des Grundgesetzes 1946 in seiner Grundsatzrede erklärt hatte.

Demnach haben Staaten und Wirtschaftsunternehmen kein Überlebensrecht; sie sind keine Lebewesen, die es unbedingt zu erhalten und zu schützen gilt. Sie müssen sich nicht im Konkurrenzkampf gegeneinander behaupten. Primär kommt es weniger auf ihre Existenzsicherung an als auf das, was sie zu Gunsten des Wohles der Menschen leisten. Sie sind Organisationsformen für das menschliche Zusammenleben. Als Organisationsformen haben sie sich kontinuierlich bestmöglich den Lebensbedürfnissen der Menschen anzupassen. Nicht das Wachstum von Organisationen und „der Wirtschaft“ ist das oberste Ziel, sondern das Wachstum der Lebensqualität der Menschen. Dies gelingt über den vernünftigen Einsatz von menschlichen Fähigkeiten und dessen aktive Förderung.

Ein zweckmäßiges Regierungsprogramm, dem alle Menschen zustimmen können
Die Förderung von Knowhow sollte im Vordergrund stehen
29.11.2013

Erforderlich ist ein Regierungsprogramm, das breite Zustimmung in der Bevölkerung findet und das zugleich die Produktivität der deutschen Wirtschaftsunternehmen nachhaltig unterstützt. Angesichts der hohen Staatsverschuldung sind die Kosten, die die zur Verwirklichung dieses Programms aufzubringen sind, so niedrig wie möglich zu halten.

Dieses Programm muss dazu beitragen, dass Herausforderungen, denen sich die Menschen heute ausgesetzt sehen, wirkungsvoll bewältigt werden. Wir brauchen ein Programm, das für gute Leistungen sorgt.

Die unbestreitbar wichtigste politische Aufgabe besteht darin, das menschliche Leben auf der Erde nachhaltig zu fördern
17.10.2013

Inhalt
1. Die wichtigsten aktuellen Herausforderungen
1.1 Das Multi-Kulti - Problem
1.2 Das Geld- und Stress- Problem
1.3 Probleme auf der politisch-finanziellen Ebene
1.4 Probleme auf der Ebene der Weltreligionen
2. Wie sich die Herausforderungen bewältigen lassen
2.1 Bereits seit über 100 Jahren werden Lösungsansätze erarbeitet
2.2 Die Aufgaben der Organisationen der Vereinten Nationen
3. Der Nutzen der Orientierung hin auf menschenwürdiges Leben
4. Mit der Globalisierung ergaben sich günstige Voraussetzungen zur Verwirklichung des Grundgesetzes

Die Ausrichtung der Politik der Bundesregierung
05.10.2013

Es ist erforderlich, dass im Deutschen Bundestag und in der Politik der Bundesregierung mit Überblick und Sachverstand an die Bewältigung der anstehenden Aufgaben herangegangen wird. Roman Herzog hatte 1997 in seiner „Ruck-Rede“ darauf hingewiesen, dass diese Aufgaben in Deutschland zu wenig thematisiert werden: „Wir streiten uns um die unwichtigen Dinge, um den wichtigen nicht ins Auge sehen zu müssen.“ Welche sind das? „Es geht um nichts Geringeres als um eine neue industrielle Revolution, um die Entwicklung zu einer neuen, globalen Gesellschaft des Informationszeitalters.“- Jeder weiß, dass wir eine lernende Gesellschaft sein müssen. Also müssen wir Teil einer lernenden Weltgesellschaft werden, einer Gesellschaft, die rund um den Globus nach den besten Ideen, den besten Lösungen sucht.“

Geht alle zur Wahl!
Wie sich die deutsche Politik jetzt sinnvoll verändern lässt
15.09.2013

Die gegenwärtige öffentliche Diskussion zeigt deutlich, dass viele Menschen noch nicht klar genug erkannt haben, um was es bei der Wahl zum Deutschen Bundestag am 22. September 2013 wirklich geht. Denn darauf wurde von unseren Politikern und von den Massenmedien nicht hinreichend aufmerksam gemacht.

Neigen Sie dazu, nicht zur Wahl zu gehen? Überlegen Sie noch, wem Sie Ihre Stimme(n) geben? Hier erhalten Sie Hinweise zur Entscheidung. Diese Hinweise können insbesondere Erstwählern weiterhelfen.

Inhalt
1. Welche Kandidaten können zu den notwendigen Maßnahmen beitragen?
2. Um was es heute in der Politik wirklich geht - Erinnern wir uns an Roman Herzogs „Ruck-Rede“!
3. Was sollten Hauptthemen des Regierungsprogramms sein?
4. Zukünftige Aufgaben der Abgeordneten
5. Die wichtigsten Aufgaben des neuen Bundestags
Die Deutsche Petition zur globalen politischen Ordnung

Deutsche Petition zur globalen politischen Ordnung
14.09.2013

Die Deutsche Petition richtet sich an alle Staatsparlamente, an alle Wähler und an die UNO. Dass eine von Deutschland ausgehende Petition die weltweiten Gegebenheiten im Blick hat, entspricht der Präambel des deutschen Grundgesetzes. Mit der Formulierung der Menschenrechtscharta hatten 1948 die Vereinten Nationen das deutsche Grundgesetz sowie eine Rechtsgrundlage für die globale menschliche Lebensgemeinschaft vorbereitet.

Sie wurde am 12. September 2013 dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags und des Europäischen Parlaments online zugeleitet.
Die Petition liegt in zwei Formen vor:

Weitere Dokumente

Um was geht es in der Deutschen Petition zur globalen politischen Ordnung?

Weitere Informationen, auch zur Unterstützung der Petition, auf der Website der Petition:
www.deutsche-petition-zur-globalen-politischen-ordnung.de

Das Verfassungsproblem: Was ist dem Grundgesetz gemäß, was verfassungswidrig?
Hier besteht dringender Klärungsbedarf
19.07.2013

Die deutsche Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hatte 2008 im Zusammenhang mit der Verschärfung der staatlichen Bürgerüberwachung darauf hingewiesen, dass von Teilen der deutschen Bundesregierung die Grundrechte zunehmend missachtet werden, was eindeutig verfassungswidrig ist: Das Innenministerium unter Wolfgang Schäuble halte immer schärfere Überwachungsmaßnahmen für notwendig, um Straftaten verhindern bzw. Täter ermitteln zu können: Wir befinden uns damit auf dem Weg in einen totalitären Staat...

Wie wir die Krise überwinden können
Das Grundgesetz als Basis für erfolgreiches Global Management
2012

Inhalt
I. Wie wir die Krise überwinden können
Das Grundgesetz dient als Basis des Global Management
1. Was gibt uns Sicherheit? Was lässt uns hoffen? Was führt zu nachhaltigen Erfolgen?
2. Die Mittel zu erfolgreichem Global Management sind bereits weitgehend vorhanden
3. Die Grundrechte als Wegweiser

II. Was wir von China lernen können
Den Mitarbeitern deutscher Firmen in Asien geht es oft weniger um das Gehalt
als darum, ob sie ihre kranken Eltern versorgen können

Politik-Management gemäß dem Grundgesetz gelingt mit Leichtigkeit
Die Ausbildung und Einstellung von Repräsentanten ist revisionsbedürftig
2012

Inhalt
1. Die Ausgangsbedingungen nach dem 2. Weltkrieg
2. Allgemeine Grundlagen: Die Grundrechte und das Grundgesetz
3. Die Bedeutung des Subsidiaritätsprinzips
4. Demokratie und Diktatur – Unterscheidungsmerkmale
5. Voraussetzungen der demokratischen Bewältigung von Herausforderungen
6. Folgen des Subsidiaritätsprinzips
7. Die Strukturen demokratischer Organisation beabsichtigen die Vermeidung jeglicher Machtausübung
8. Der Streit-Überwindung dienen gerechte Verfahren der Problemlösung
9. Die Problematik von Parteilichkeit und der Nutzen von Doppelmoral
10. Märchenhaftes als Basis der Kompetenz politischer und religiöser Repräsentanten
11. Existenzielle Not begünstigt Offenheit für vernünftige und weise Lösungen
12. Die zukünftige EU-Verfassung muss der Struktur des Grundgesetzes entsprechen
13. Ein einfacher und genialer Vorschlag zur Wahlreform

Die UNO ist kompetenter als Merkel/Sarkozy und unter ihrem Rettungsschirm können zukünftig alle unbesorgter leben
Thesen und Maßnahmen zur Bewältigung der Euro-Krise und weltwirtschaftlicher
Fehlentwicklungen auf der Basis wissenschaftlicher Grundlagen
30.12.2011

Inhalt
1. Wissenschaftliches Herangehen erfordert die Definition objektiver Rahmenbedingungen
2. Es fehlt noch eine eindeutig-klare Diagnose der Probleme, die es zu lösen gilt
3. Die Unternehmer-Logik und die ersten Schritte hin zu globaler sozialer Marktwirtschaft
4. Anstelle der Europäischen Zentral-Bank sind die UNO und die Weltbank zu autorisieren

Der politisch-gesellschaftliche Nutzen der Achtung der Würde des Menschen sowie von Psychotherapie/Coaching
05.12.2012

Inhalt
1. Der Nutzen von Psychotherapie in politischer, juristischer, gesundheitlicher, sozialer und pädagogischer Hinsicht
2. Psychotherapie ist zweckmäßiges Handeln auf der Basis der Grund- und Menschenrechte
3. Die UN-Menschenrechtskonventionen bilden einen Rettungsschirm für alle Menschen