4. Gesundheitsförderung

Die Versorgung der Bevölkerung mit gesundheitsfördernden Maßnahmen erfolgt jeweils auf der Basis der regional gültigen Rechtsordnungen. Wo diese optimaler Gesundheitsförderung entgegenstehen, bedarf es der Diskussion und der Durchführung von Korrekturen.

Es sind effektive und zugleich kostengünstige Vorgehensweisen der Gesundheitsförderung für die Menschen aller Länder der Erde zu entwickeln und bereit zu stellen. Dazu sind wissenschaftliche Vergleichsstudien geeignet, die gesundheitsorientierte Vorgehensweisen aus allen Kulturen der Erde anhand international anerkannter und bewährter objektiver Forschungsmethoden miteinander vergleichen – ähnlich wie bei PISA im Schulwesen. Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge ermöglichen hier besonderen Erfolg.

Projekte

Projekt 1:
"Unterstützung von Selbständigkeit und Selbstfürsorge" (USS)

Anregungen zum bewussten Umgang mit den Herausforderungen des Lebens von der glücklichen Zeugung bis zum gelassenen Übergang in das Jenseits.

Das  zwischenmenschliche Zusammenleben war wohl noch nie so schwierig wie heute.
Partnerschaften sind mehr als in früheren Jahrzehnten gefährdet. Deshalb braucht es andere Maßnahmen, um aus dem Nebeneinander oder Gegeneinander ein Miteinander zu machen.

Wir wünschen uns, in einer glücklichen Familie zu leben. Die Wirklichkeit sieht aber oft anders aus.

Zeitdruck, Überforderung, Streitigkeiten, Probleme im Beruf und in der Schule sowie mit Arbeitslosigkeit wirken belastend. Das körperliche Wohlbefinden und die Gesundheit werden beeinträchtigt.

Die Beratungsstellen sind überlaufen. Bei Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen mit Kassenzulassung, die hier Unterstützung anbieten können, muss man mit monatelangen Wartezeiten rechnen. Wenn man hier dringend Hilfe braucht, sollte man über ein gutes finanzielles Polster verfügen. Denn es ist mit hohen Kosten zu rechnen.

Projekt 2:
"kooperativ sinnvoll arbeiten" (ksa)

Jeder kann Wertvolles zum Allgemeinwohl beitragen: Arbeitslosigkeit ist überwindbar

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Für Millionen Menschen gibt es in der deutschen Wohn-, Lern- und Arbeitswelt keine passenden organisatorischen „Schubladen“. Deshalb können sie ihre Leistungs- und Arbeitsfähigkeit nicht bestmöglich entwickeln und einbringen. Ihre produktiven Kräfte und ihre konstruktiven Fähigkeiten werden zu wenig genutzt, verkümmern oder nehmen destruktive Gestalt an. Für solche Menschen werden unkonventionelle, flexible Lösungen benötigt, damit sie Gelegenheit haben bzw. erhalten, um in ihre eigene Kraft zu kommen und ein positives Selbstwertgefühl zu entwickeln.

Im Rahmen der Maßnahme kooperativ sinnvoll arbeiten sollen für solche Menschen erforderliche Sach- und Dienstleistungen erbracht werden. Die Bereitstellung der dazu nötigen finanziellen und organisatorischen Basis (Antragstellungen, Kooperationen usw.) wird gegenwärtig vorbereitet.

kooperativ sinnvoll arbeiten ist eine Maßnahme, die die IMGE-Fachbereiche Bildungsförderung (FB3), Gesundheitsförderung (FB 4) sowie Wirtschaft und Finanzen (FB 5) umfasst. Die Durchführung erfolgt im Rahmen des Therapeutischen Zentrums Rosengarten (TZR). Weitere Angaben erhalten Sie über IMGE.de - Kooperationspartner.

Projekt 3:
Die Maßnahme "Optimierung der gesundheitlichen Versorgung (OgV)"

Gesundheit ist ein Menschenrecht und sollte deshalb kostenlos erhältlich sein

Ausführliche Informationen und Dokumente zum Projekt 3 "Die Maßnahme „Optimierung der gesundheitlichen Versorgung (OgV)

Weitere Dokumente

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Im Vordergrund steht das Wohl der Menschen, nicht Geld: Entsprechend den Konzepten der UNO, UNESCO und der Weltgesundheitsorganisation WHO ist Gesundheit ein Menschenrecht. Sie sollte deshalb für alle Menschen möglichst kostenlos erhältlich sein.

Davon sind wir gegenwärtig noch weit entfernt. Um diesem Ziel näher zu kommen, wurde von IMGE gGmbH die Maßnahme „Optimierung der gesundheitlichen Versorgung (OgV)“ entwickelt.
Die Durchführung erfolgt im Rahmen des Therapeutischen Zentrums Rosengarten (TZR). Weitere Angaben erhalten Sie über IMGE.de - Kooperationspartner.

Hinweise zur Konstruktion einer „wissenschaftlichen Psychotherapeutenausbildung“
Grundlegendes zum Erwerb psychotherapeutischer Kompetenz
10.08.2017

Zusammenfassung:Berufspolitische Debatten beherrschen die bisherige Diskussion zur Psychotherapeutenausbildung. Der curricular-inhaltliche Diskurs kam dabei noch zu kurz, ebenso wie die Frage, wie für die Wissenschaftlichkeit der Ausbildung zu sorgen ist. Von der Bundespsychotherapeutenkammerwurden 2014 Berufsbildvorstellungen ins Zentrum der Diskussion gerückt im Blick auf die Kompetenzen, die in der Ausbildung zu vermitteln sind. Jedoch gibt es kein einheitliches Verständnis von Kompetenz. In der bisherigen Ausbildungsdiskussion herrscht ein alltagssprachlich-vorwissenschaftliches Kompetenzverständnis vor. Diesem gegenübergestellt wird ein Vorgehen gemäß der operationalen wissenschaftlichen Definition „Kompetenzensind verfügbare Fertigkeiten und Fähigkeiten bestimmte Probleme zu lösen und die Problemlösungen in variablen Situationen erfolgreich nutzen zu können.“ Dementsprechend hat Kompetenzeinen engen Bezug zu Intelligenz- und Kreativitätskonzepten. Eine „wissenschaftliche Psychotherapeutenausbildung“ sollte auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und einer wissenschaftlichen Methodologie der Ausbildungskonstruktion beruhen. Grundlegendes zu einer solchen Konstruktion wurde in der empirisch-experimentellen Entwicklungspsychologie und Pädagogischen Psychologie („Psychologie des Lehrens und Lernens“) sowie in der empirisch-experimentellen erziehungswissenschaftlichen didaktischen Lehr-Lernforschung entwickelt. Es sind Kompetenzen zu formulieren, die zur zweckmäßigen Förderung der geistigen, seelischen und körperlichen Gesundheit beitragen.

Inhalt
1. Taugen Berufsbilder von Psychotherapeuten als Ausbildungsgrundlage?
2. Auszugehen ist von einem wissenschaftlichen Kompetenzverständnis, nicht von einem alltagssprachlich-vorwissenschaftlichen
3. Die Basis und wesentliche Eigenarten psychotherapeutischer Kompetenz
4. Gegenstand der Ausbildung sollte die Förderung geistiger, seelischer und körperlicher Gesundheit und Leistungsfähigkeit sein
Autoreninformation

Anmerkung: Der folgende Text ist ein Entwurf, der hiermit zur Diskussion bereitgestellt
und weiter bearbeitet wird.


Psychotherapie, globale Ordnung und Friedensorientierung
Eine Initiative von Experten, die professionell zum Wohl der Menschen arbeiten, zu Gunsten ganzheitlicher humanistischer Therapie und Beziehungskultur
18.08.2017

Inhalt
1. Herausforderungen im Übergang zur globalen Gesellschaftsordnung
1.1 Trotz schwieriger Gegebenheiten liegen die besten Jahre noch vor uns
1.2 Das globale Organisationskonzept der Vereinten Nationen - Global Governance
1.3 Notwendig sind zweckmäßige Formen psychotherapeutischer Unterstützung
2. Die Funktion und Bedeutung der modernen Psychologie und Psychotherapie
3. Psychotherapeutische Verfahren sind Anpassungshilfen angesichts kultureller Herausforderungen
3.1 Das Basis-Konzept der Psychoanalyse: Repressive Herrschaftsverhältnisse prägten das Vorgehen von Sigmund Freud
3.2 Das Basiskonzept der Lern- und Verhaltenstherapie: Spirituelle Weisheitslehren fördern menschenwürdiges Handeln
3.3 Therapien basieren auf Klärungen der Eigenarten aller Menschen und förderlicher Maßnahmen
3.4 Verglichen mit Hochkultur ist repressive Herrschaft barbarisch und dekadent
3.4.1 Der Weg hin zu Barbarei und Dekadenz
3.4.2 Hochkultur erfordert das Befolgen der Naturgesetze und hinreichende Freiheit: konsequentes Beachten der Menschenrechte
3.4.3 Hochkultur beruht auf friedlichem, konstruktivem Umgang miteinander
3.4.4 Der „Gotteskomplex“ verhindert bislang noch friedlichen, konstruktiven Umgang
3.4.5 Folgen der Missachtung und Einschränkung der Menschenrechte
3.4.6 Die Menschenrechte dienen dem Lebensschutz und optimalem Zusammenleben
3.5. Reaktionen auf das psychoanalytische Basis-Konzept
3.5.1 Entwickelt werden ideologiekritische, aufklärerische und humanistische Therapieverfahren
3.5.2 Hitlers Barbarei löste eine intensive Suche nach Problemlösungen aus
4. Interkulturelle Begegnungen, Vergleiche und Kämpfe unter den Gegebenheiten des Kalten Krieges und der Globalisierung
4.1 Repressive Einflussnahmen während des „Kalten Krieges“
4.2 Besondere kulturelle Gegebenheiten entstanden während der Globalisierung
5. Die Globalisierung erfordert, der Internationalisierung des Rechts Rechnung zu tragen
6. Naturwissenschaftliche Methodenlehre und Sachkenntnis sind erforderlich, um von subjektiven Eindrücken zu verlässlichen Befunden und guten Ergebnissen zu gelangen
6.1 Die Ressourcen-basierte konstruktive therapeutische Orientierung
7. Anmerkungen zu den Psychotherapie-Richtlinien und zum Gutachterverfahren
7.1 Die heute verbindlichen Regelungen ergaben sich aus dem Sicherstellungsauftrag der Kassenärztlichen Vereinigung(en) nach dem Zweiten Weltkrieg
7.1.1 Die Organisationskonstruktion der Kassenärztlichen Vereinigungen
7.1.2 Auswirkungen der KV-Organisation auf das psychotherapeutische Arbeiten
7.1.2.1 Die Vertragsbindungen der Behandler erschweren die Beantragung von Langzeittherapie
7.1.2.2 Der Sicherstellungsauftrag erfordert nachgewiesene Fachkunde von Therapeuten, Fachkundeprüfern und Gutachtern
7.1.2.3 Die Vertragsbindungen sind zur Sicherstellung von Besitzständen nützlich
7.1.2.4 Der Psychotherapiebedarf und -markt erfordert eine zweckmäßige Regulation
7.2 Die Psychotherapie-Richtlinien sind revisionsbedürftig
7.3 Das heute übliche Gutachterverfahren verfehlt das Ziel „Qualitätssicherung“
7.4. Das Gutachterverfahren ist als Maßnahme zum Verfassungsschutz gerechtfertigt
Ein Nachwort zur Lern- und Erkenntnisgeschichte der Menschheit: Der Weg über Versuche und Irrtümer zu Weisheit und Heilung

Nützliche Anregungen zur Selbsthilfe angesichts eines verheerenden Gesundheitssystems
Rezension zum Buch „Wie man nicht stirbt“ von Jesko Wilke
15.04.2017

Es gibt Menschen, die von ihrer Unsterblichkeit überzeugt sind. Für diese kann das Buch interessant sein, um den zwölf häufigsten Todesursachen zu entgehen. Ob ihnen das Extra- Lebensjahre einbringt und ob es in unserer Welt generell erstrebenswert ist, länger leben zu
können, lässt sich diskutieren. Große Einigkeit besteht demgegenüber darin, gesund werden, sein und bleiben zu wollen. So widmet sich der Sachbuchautor und Fachjournalist Jesko Wilke dem, was jeder Mensch von sich aus dazu beitragen kann: „Der bewusste Lebensstil von heute wird zur Gesundheit von morgen.“....

Vier Heilmeditationen
23.10.2016

1. „Danke“ – ein heilsamer Text
2. „Freiheit“ – ein heilsamer Text
3. „Innenleben“ – ein heilsamer Text
4. „Mein Herz, ich hab dich so lieb“ – ein heilsamer Text

Vortrag zur Körper-Aura-Massage
Eine Powerpoint-Präsentation
01.09.2016

Inhalt

1. Einführung in die Bedeutung der Aura
2. Die Körper-Aura-Massage
3. Theoretische Grundlagen
4. Worauf beruht die Behandlung?
5. Behandlungsvorgehen
6. Wirkungen der Behandlung

Essentials psychotherapeutischer Aus- und Weiterbildung
Ein Diskussionsbeitrag zur Gestaltung des Direktstudiums und darauf aufbauender Weiterbildung
06.05.2014

Inhalt
Zusammenfassung
1. Zukunftsträchtige Aus- und Weiterbildung erfordert einen interdisziplinären Ansatz
1.1 Prioritäten innerhalb der bisherigen Diskussion zur Aus- und Weiterbildung
1.2 Bei Bildungsmaßnahmen sind die Globalisierungsprozesse zu berücksichtigen
2. Kriterien für eine weltweit konsensfähige Form der Aus- und Weiterbildung
2.1 Zum Konsens verhilft funktional-prozessorientiertes Vorgehen
2.2 Das funktional-prozessorientierte Vorgehen als Grundlage des Curriculums
3. Zur Begründung des Direktstudienganges Psychotherapie
4. Zugangsvoraussetzungen zu psychotherapeutischer Arbeit
5. Anforderungen, Berufsbild und Kompetenzen
5.1 Anforderungen der Arbeit
5.2 Berufsbild und Kompetenzen (Professionalität)
6. Die Inhalte des Curriculums
6.1 Vorbemerkungen
6.1.1 Maßnahmen zur Optimierung der Qualität der Ausbildung
6.1.2 Die Richtlinienverfahren und die zukünftige Aus- und Weiterbildung
6.1.3 Die Struktur der Inhalte
6.2 Direktstudium: Vermittlung psychotherapeutischer Basisqualifikationen
6.2.1 Interventionsverfahren zu Regulationsprozessen
6.2.2 Methodenlehre
6.2.3 Förderung von Selbsterkenntnis, Selbstregulation und Erfahrung mit Interventionsformen
6.3 Weiterbildung
6.3.1 Vertiefung und Erweiterung von Kompetenzenzbereichen des Direktstudiums
6.3.2 Angeleitete und (teil-)selbständige praktische Arbeit
6.3.3 Ausbildung in Interventionsverfahren: Ein Auswahlangebot
7. Implikationen des Curriculums für Psychotherapeuten, Pädagogen, Bildungs- und Erziehungswissenschaftler, Ärzte und weitere Dienstleister im Gesundheitswesen sowie für optimale Gesundheitsförderung (public health)



Stellungnahme zum Positionspapier des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenkassen zur Reform des Angebots an ambulanter Psychotherapie
Hinweise zur Verbesserung der Qualität der gesundheitlichen Versorgung
31.01.2014

Inhalt
1. Die Position des GKV-Spitzenverbandes
2. Gegenwärtig übliche Maßnahmen zur Sicherung der Behandlungsqualität
3. Das gesetzlich vorgegebene „Qualitätsmanagement“ verfehlt weitgehend das Ziel, für optimale gesundheitliche Versorgung zu sorgen.
4. Die heutigen Lebensbedingungen als Ursachen unzulänglicher gesundheitlicher Versorgung
5. Zweckmäßig sind nur Maßnahmen zugunsten wirksamen Behandlungsvorgehens
6. Es gibt einfache Mittel zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung

Notwendige Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit
Reaktionen auf die Gesundheitsreporte der Krankenkassen zur Zunahme von Burnout-Symptomen und psychischen Erkrankungen
30.04.2014

Aus mathematisch-naturwissenschaftlich exakt methodologischer Sicht erfolgt hier eine Stellungnahme zu den Krankenkassen-Gesundheitsreporten (AOK, BKK, Barmer GEK, DAK und TK) mit konkreten Hinweisen zur effektiven und kostengünstigen Unterstützung der Gesundheit.

Inhalt
1. Wir brauchen Befunde, die die Gegebenheiten zuverlässig dokumentieren.
2. Geistige und psychische Störungen sind angesichts heutiger Lebensumstände allgegenwärtig.
3. Ungünstige Lebensbedingungen beeinträchtigen die Gesundheit.
4. Zweckmäßige organisatorische Maßnahmen wurden wissenschaftlich ermittelt.
5. Das Zweckmäßige ergibt sich aus dem Notwendigen und dem Nützlichen.
6. Der Schutz der Gesundheit erfordert Maßnahmen auf der globalen Organisationsebene

Ansätze zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung
22.09.2013

Die Medizin ist noch keine exakte Wissenschaft, sondern eher eine Kunst. Bis in die 70er Jahre hinein galt dies auch für die Pädagogik. Auf dem Weg zur Erziehungswissenschaft entwickelte sie sich in Teilbereichen zu einer exakten Wissenschaft im Sinne von Physik und Biologie. Gegenwärtig befindet sich die Medizin auf einem vergleichbaren Weg – hin zur Gesundheitswissenschaft.

Burnout bezeichnet Organ-Funktionsstörungen, nicht eine Form von «Depression»
Eine Orientierungshilfe zum Umgang mit Burnout-Symptomen, Depressionen und psychovegetativen Erschöpfungszuständen
16.11.2013

Inhalt
1. Grundlagen erfolgreichen Vorgehens
2. Ursachenorientiertes und symptomorientiertes Vorgehen
3. Burnout und Depression: Eigenarten und Unterscheidungsmerkmale
3.1 Burnout
3.2 Depression
4. Differenzialdiagnostische Abgrenzung von Burnout und Depression
5. Eine Mischform von Burnout und Depression: Das Psychovegetative Erschöpfungssyndrom kombiniert mit generalisierten Ängsten sowie Verdauungs- und Essstörungen etc.
6. Anmerkungen zum dargestellten Orientierungsrahmen
7. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen, zukünftige Entwicklungen, Schlussfolgerungen

Burn-out oder Totalschaden?
Die seelische Krankheit „Rivalität“ wirkt so verheerend wie früher Pest und Cholera
28.03.2013

Inhalt
1. Burnout ist eine Bezeichnung für organische Funktionsstörungen
2. Die Entstehungsbedingungen nervlicher Leistungsüberforderung sind unübersehbar
3. Rivalität – eine seelische Volkskrankheit
4. Die Kosten von Rivalität (Wettbewerb) und der Nutzen von Kooperation

Entspannungsverfahren beruhigen Kinder auch bei Aufmerksamkeitsdefiziten und Hyperaktivität (ADS / ADHS)
Heilung der Gefühle mit einem körperorientierten tiefenpsychologisch-verhaltenstherapeutischen Ansatz,
2012

Inhalt
1. Die zugrunde liegenden therapeutischen Konzepte
2. Wie sich ein hilfreicher Zugang zum Inneren der Kinder finden lasst
2.1 Lösungsansätze
2.2 Hilfreiche Anregungen
3. Erfahrungen mit Meditations - CDs
4. Was macht diese CDs für die Kinder attraktiv?
4.1. Die elterliche Botschaft
4.2. Der Ansatz der Klangtherapie
4.3. Die Textinhalte
5. Therapieansätze und deren Beziehung zueinander