Projekt 1:
"Entwicklung einer gerechten globalen Wirtschaftsordnung" (EggW)


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Ziel des Projekts ist die Formulierung einer zufriedenstellenden Konzeption auf der Grundlage einer öffentlichen Erörterung im Sinne eines Diskurses. Dazu mögen sich alle Personen eingeladen fühlen, die einen Sachverstand einbringen können, der auf umfangreichen eigenen praktischen Erfahrungen und Einsichten beruht.

Erwünscht sind Beiträge, die diese Erfahrungen deutlich machen (dokumentieren) und die zeigen, wo und inwiefern sich gegenwärtige Bedingungen als günstig oder hinderlich erweisen. Die jeweiligen Bedingungen und deren Auswirkungen sollten dabei möglichst genau angegeben werden.

Außerdem erwünscht sind Beiträge, die konstruktiv auf Lösungsmöglichkeiten hinweisen. Dazu gehören auch Literaturhinweise. Diese können und sollen sich auch auf Gegebenheiten in anderen Ländern beziehen. In etlichen Ländern sind Ansätze erforderlich, die deutlich von dem abweichen, was in hochentwickelten Industrienationen notwendig ist.

Bauen Sie in Ihren Beiträgen bitte auf den Gedanken auf, die Sie unter Projekte 5. Wirtschaft und Finanzen: Die sozial-ökologisch nachhaltige Marktwirtschaft finden sowie in den unter Dokumenten weiter unten aufgeführten Texten.

Diese Ausführungen enthalten Grundlagen und Elemente dieser Wirtschaftsordnung und bedürfen der Ergänzung und Differenzierung im Rahmen der öffentlichen Erörterung.

Zur Ordnung, Auswertung und Integration der eingehenden Beiträge werden Persönlichkeiten gesucht, die einerseits über einschlägigen psychologischen und wirtschaftlichen Sachverstand und andererseits über gute Methodenkenntnisse im Bereich qualitativer Sozialforschung verfügen.

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Psychologische Erkenntnisse sind grundlegend für eine ökologisch-achtsame soziale Weltmarkt-Wirtschaft
Die Achtung der Menschen- und Grundrechte unterstützt die wirtschaftliche Produktivkraft
12.08.2014

Vorwort und Zusammenfassung

Im „global village“ herrschen unübersichtliche Verhältnisse. Es besteht Unklarheit und Uneinigkeit darüber, wie sich die Gegebenheiten vernünftig regeln lassen. Es ist so ähnlich wie in einer Schulkasse, in der die Jungen und Mädchen miteinander alles Mögliche anstellen und sich dabei die Köpfe einschlagen, während die Lehrkräfte davon ausgehen, dass angesichts solcher Voraussetzungen zweckmäßiger Fachunterricht unmöglich sei. Anstatt für die erforderlichen Arbeitsbedingungen zu sorgen, warten sie nur darauf, dass es bald klingelt und die unerträgliche Stunde damit vorbei ist. Die Folgen dieser Haltung sind katastrophal: Wenn niemand einen Ausweg findet und konstruktives Vorgehen in Gang setzt, droht die menschliche Kultur auf unserem Planeten in absehbarer Zeit zugrunde zu gehen.

Bezeichnungen wie Dorf und Schulklasse sind nützlich, um unübersichtlich-komplexe gesellschaftliche Verhältnisse über Analogien begrifflich so zu konkretisieren, dass Lösungen erkennbar werden. Doch wenn man als einer der Akteure mitten im Geschehen befangen ist, gelingt noch nicht der souveräne Überblick, der zur Lösungsfindung erforderlich ist. Dazu sollte man von außen, quasi vom Weltall her, auf die Erde blicken. Anhand objektiver wissenschaftlicher Forschungsmethoden gelingt das: Hier ist der archimedische Punkt, von dem aus sich alles klären und ordnen lässt.

Benötigt werden dazu ein Geschichtsbuch als Grundlage des Lernens aus den Erfolgen und Irrtümern der Menschheitsgeschichte, ein Exemplar der Bibel und des deutschen Grundgesetzes als Basis für vernünftiges juristisches und wirtschaftliches Handeln, psychologisches Grundwissen zur angemessenen Berücksichtigung der menschlichen Stärken und Schwächen sowie wirtschaftlich-organisatorischer Sachverstand zugunsten nachhaltiger unternehmerischer Entscheidungen auf der lokalen sowie internationalen Ebene.

Anhand dieser Mittel lässt sich zeigen, dass gute Chancen zur erfolgreichen Bewältigung der heutigen Herausforderungen bestehen. Denn Wesentliches, was zur Lösung der Probleme erforderlich ist, wurde seit dem Ende des 1. Weltkriegs von Wissenschaftlern sowie den Organisationen der Vereinten Nationen (UNO) vorbereitet:

Die Achtung der Grundrechte begünstigt eine enorme Steigerung der menschlichen Produktivkräfte bei gleichzeitiger effektiver Verringerung der Staatsausgaben. Das verhilft zur Sanierung der Staatsfinanzen und zum Abbau von Staatsschulden. Die Menschenrechte dienen dem friedlichen Zusammenleben und sind ein psychologisches Mittel zur Herbeiführung eines global-einheitlichen Rechtswesens sowie einer ökologisch-achtsamen nachhaltigen Ordnung der Weltwirtschaft.
Der vorliegende Text dient dazu, diese Chancen in allgemeinverständlicher Form zu verdeutlichen und zu konkretisieren, um auf zweckmäßige Lösungsschritte hinzuweisen.

Inhalt
1. Die Lehre von Galbraith zeigt den Ausweg aus der jetzigen globalen Krise
2. Zu den aktuellen Herausforderungen führte die Außenpolitik seit etwa 50 Jahren
3. Welche Produktivkräfte stehen der Wirtschaft zur Verfügung?
4. Wie sich menschliche Produktivkräfte wirtschaftlich optimal nutzen lassen
5. Wirtschaftspolitisches Versagen liegt vor, wenn Produktivkräfte unnötig vernichtet werden
6. Die Beiträge der Psychologie zur optimalen Nutzung der Produktivkräfte
7. Die Bundesregierung sollte optimale Unternehmensführung aktiv fördern
8. Es gibt überzeugende Argumente für das „bedingungslose Grundeinkommen“
9. In vielen Unternehmen werden die Grundrechte angemessen berücksichtigt
10. Lehren aus der Weltgeschichte: Das Ende der Imperialismus-Politik und des Euro ist absehbar

Eine ökologisch-achtsame und leistungsfähige Wirtschaft ist im Interesse aller Menschen. Fühlen Sie sich als Leserin und Leser eingeladen, an deren Zustandekommen aktiv mitzuarbeiten! Wo Sie dem Inhalt des vorliegenden Textes nicht zustimmen können, sind Ihre Korrekturanregungen (z. B. über die Email-Anschrift: info@imge.de herzlich willkommen. Dieser Text benennt in erster Linie die Grundlage und Basis eines Entwurfs, aus dem eine zufriedenstellende, ausführlichere Darstellung entstehen wird. Selbstverständlich reichen weniger als 20 Seiten nicht zu einer hinreichend differenzierten und kompetenten Bearbeitung einer derartig komplexen Thematik.

Grundlagen einer sozial-ökologisch nachhaltigen Marktwirtschaft
12.04.2015

Die Versorgung der Bevölkerung mit wirtschaftlichen Waren und Dienstleistungen erfolgt üblicherweise auf der Basis der regional gültigen (nationalen) Rechtsordnungen. Wo diese der optimalen Versorgung entgegenstehen, bedarf es der Diskussion von Korrekturmaßnahmen. Juristische Maßnahmen stehen im Dienst der optimalen Versorgung der Bürger als Kunden. Sie haben diese sicherzustellen.

Wenn plötzlich unser Geld weg sein sollte: Wie geht es dann weiter?
Hier finden Sie sichere Geldanlagen
31.05.2014

Inhalt
1. Der Verlauf der Finanzkrise ist unabsehbar
2. Geldwert und Nährwert
3. Wo und wie Sie investieren sollten
4. Wir können auch ohne viel Geld gut leben
5. Das Geldverdienen ist im Laufe der Zeit allzu sehr zum Selbstzweck geworden
6. Konstruktives Handeln lässt sich nur indirekt über finanzielle Mittel gewährleisten

Wo Rivalität vernichtet, können Rechts- und Bildungsmaßnahmen retten
Demokratische Rechtsstaatlichkeit und Gerechtigkeit als Basis globaler Zusammenarbeit
(Global Governance)

26.03.2013

Inhalt
1. Rivalität begünstigt unsinnige Leistungen
2. Rivalität führt zu Vernichtung und Kriegen
3. Die Basis der Rivalität und Mittel zur Einschränkung ihrer negativen Folgen
4. In Notfällen kann vorübergehende Unterdrückung geboten sein, um Menschenleben zu schützen
5. Was gerechterweise für jede Lebensgemeinschaft gilt, gilt für die gesamte Menschheit
6. Kriterien zur Beurteilung von Deregulierungsmaßnahmen
7. Die Bedeutung des Grundgesetzes und der jüdisch-christlichen Tradition

Die Logik optimaler Kooperation (Global Governance)
Das Konzept der Vereinten Nationen: Politische und wirtschaftliche Instanzen sorgen für optimale Lebensqualität
16.04.2013

Inhalt
1. Der Sinn von Regulierung und die problematischen Folgen von Deregulierung
2. Was optimalen mitmenschlichen Umgang ermöglicht, ist offensichtlich
3. Optimale und schädliche Kooperation unter organisatorischen Bedingungen
3.1 Hinweise zu einer grundgesetzgemäßen Unternehmensorganisation
3.2 Hinweise zu einer grundgesetzgemäßen Straßenverkehrsorganisation
4. Deregulierende Neuregelung ist zum Beispiel bei Überreglementierung erforderlich
5. Schlussbemerkung: Regulierung beruht auf Mathematik

Die Weltordnung, die Naturgesetze und die menschli

Die Weltordnung, die Naturgesetze und die menschliche Evolutionsgeschichte
Leben gemäß der Natur-Ordnung mit dem Grundgesetz: Eine Darstellung für Kinder und Erwachsene
24.09.2013

Inhalt
1. Die Gesetze des Lebens und die Weltordnung sind Themen der Biologie
2. Wichtig sind gute zwischenmenschliche Beziehungen
3. Gute zwischenmenschliche Beziehungen erfordern Gerechtigkeit - dass man sich an Regeln hält
4. Eigentum dient der Freiheit und Selbstbestimmung: Die Schenk-Ökonomie
5. Die Evolution und das Rechtswesen
6. Bisheriges menschliches Versagen wirkt sich auf das zukünftige Leben aus